Carlsbader Waffelblätter

»Zarte Waffelblätter für all jene,
die zu Hause gerne selbst Rezeptideen verwirklichen wollen«

Das zarte Waffelblatt gehört seit jeher zu den unverzichtbaren Bestandteilen des traditionellen Zuckerbäckerhandwerks. Mit Carlsbader Waffelblättern von AUER können Sie auch zu Hause unvergleichliche Alt-Wiener Rezepte zum Leben erwecken. Ob schokoladig, nussig oder fruchtig – Ihrer Kreativität sind keine Grenzen gesetzt!

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Waffeltorte nach Carlsbader Art

Ein Rezept von Christoph Wagner, Wagners Wirtshaus Hollabrunn

Zutaten: 150 g Butter, 90 g Staubzucker, 60 g Powidl, 100 g Kuvertüre, 10 g gehobelte, geröstete Mandeln.

Butter mit dem Zucker aufschlagen, Powidl einrühren. Creme auf 7 Waffelblätter dünn verstreichen, darüber 1 EL Kuvertüre als zweite Schicht verteilen. Die 7 bestrichenen Waffelblätter übereinander schichten und mit dem letzten Waffelblatt abschließen. Oberseite mit der restlichen Schokolade bestreichen, mit den Mandeln bestreuen – im Kühlschrank gut 2 Stunden kühlen. Kann als Torte oder in Würfel geschnitten serviert werden.

Carlsbader Waffelblätter

55 g/8 Stück
Auer carlsbader waffelblätter 8 stück
Nährwerte

Nährwerte

pro 100g
Brennwert 1627 KJ / 384 kcal
Fett 3,3 g
davon gesättigte Fettsäuren 0,5 g
Kohlehydrate 77 g
davon Zucker 1,6 g
Eiweiß 10 g
Salz 0,48 g
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Carlsbader Waffelblätter – für große und kleine Zuckerbäcker

Waffelblätter mit Tradition: Die Carlsbader Waffelblätter haben einen ähnlichen Ursprung wie die Oblaten. Dabei handelt es sich um ein rundes, dünnes Gebäck aus Wasser, Mehl und Stärke - eine traditionelle Süßspeise aus dem Thermalkurort Karlsbad in Böhmen.

Unvergleichliche Rezeptur
Die Carlsbader Waffelblätter sind aber nicht rund, sondern rechteckig. Der Teig für die Waffelblätter besteht aus einer sehr einfachen und gleichzeitig unvergleichlichen Rezeptur. Er wird zu dünnen Waffeln herausgebacken, die später in gleich große Stücke geschnitten werden. Typisch für die Waffelblätter sind ihre besondere Beschaffenheit und der feine, neutrale Geschmack.

Kreative Süßspeisen, einfach zubereitet
Die zarten Waffelblätter eignen sich besonders gut für große und kleine Zuckerbäcker. Denn mit dem hauchdünnen Gebäck lassen sich auch zu Hause im Handumdrehen kreative Süßspeisen zaubern, ohne dass ein Teig gerührt und gebacken werden muss. Besonders praktisch, wenn einmal wenig Zeit bleibt oder für Familien mit Kindern. Für eine Waffeltorte werden mehrere Carlsbader Waffelblätter in Schichten übereinandergestapelt, mit einer Creme gefüllt und zusammengehalten.

Ihr eigenes Waffeltorten-Rezept
Bei der Zusammenstellung der Creme sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Wie wäre es mit einer nussig-buttrigen Füllung? Oder mit einer fruchtigen Variante? Vielleicht mögen Sie besonders gern Vanille? Egal, ob Alt-Wiener-Rezept oder fantasievolle Eigenkreation, entwerfen Sie einfach Ihr eigenes, einzigartiges Rezept für Ihre Lieblings-Waffeltorte!

Die traditionelle Carlsbader Waffeltorte
Die beliebteste Nachspeise mit Carlsbader Waffelblättern ist wohl die traditionelle Carlsbader Waffeltorte. Sie besticht durch eine besonders geschmackvolle Füllung mit Powidl-Marmelade. Die Creme besteht aus Butter, Zucker und Powidl, darüber kommt jeweils eine Schicht Kuvertüre. Oberhalb der Waffelschichten runden Schokolade und Mandeln das Dessert ab. Viel Freude und Genuss damit!

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Carlsbader Waffelblätter – kurz & knapp:

Sie haben einen ähnlichen Ursprung wie Oblaten.

Die Waffelblätter sind aber nicht rund, sondern eckig.

Typisch ist der feine, fast neutrale Geschmack.

Die Waffelblätter sind ein praktischer „Teigersatz“.

Für die Waffeltorte werden Waffelblätter und Creme abwechselnd übereinandergeschichtet.

Das Original-Rezept der Carlsbader Waffeltorte enthält Butter, Zucker und Powidl-Marmelade in der Creme.

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